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Dienstag, 10. Mai 2016

Mutard - Zombie Addiction


Mutard, aus Heidenheim, gründete sich 2013 und ist eine "Old School Thrash Metal Band", welche Hardcore und Punkelemente in ihre Arbeit miteinfließen lässt. Mit ihrer EP, "Zombie Addiction" schicken sie den Hörer zurück in die Achtzigerjahre: geshradderte Gitarrenriffs, dröhnender Bass, kräftige Vocals und ein heftig gespieltes Schlagzeug geben ihren Songs eine ganz spezielle Note.
Mutard spielte schon mehrere Konzerte; nicht nur auf deutschem Boden und waren sogar schon als Support des US-Thrashers Lich King mit dabei. Sie streben jedoch nach größeren Bühnen; danach, noch mehr Publikum in den Circle Pit zu ziehen.
Insbesondere Thrash Metal ist äußerst anspruchsvoll und ist eine Handwerkskunst, die sich nicht von heute auf morgen erlernt - auch nicht auf übermorgen. Und so muss man zumindest in Heidenheim nicht weit fahren, um hochkarätigen Metal hören zu können.
Die Band erinnert mich persönlich stark an Bands wie Kreator, Anthrax, Tankard, Slayer oder Vendetta - also eine mehr als gesunde Mischung!

Die Mitglieder von Mutard sind:
Kim - Vocals
Tilo - Gitarre
Haug - Bass
Tobias - Schlagzeug

Zombie Addiction enthält fünf Tracks, die eine recht ordentliche Soundqualität preisgeben. Nicht perfekt, doch versehen mit einem gewissen Old-School-Charme. Von diesen fünf habe ich mir erneut zwei Tracks herausgesucht, welche ich analysieren werde.
Necro Zoo ist das erste Lied und kreiert gleich zu Beginn ordentlich Stimmung - kein Fuß hält da mehr still! Eine sehr atmosphärische Einleitung mit einem doch sehr heftigen Übergang. Die Vocals von Kim sind hektisch und in cleanen Shouts gehalten; für Thrash Metal durchaus typisch. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass dieser Track, auch trotz multiplem Anhören, niemals langweilig wird. Insgesamt liegt hier folglich ein äußerst hörenswertes Stück vor!
Bullet Belts And Hi-Tops hingegen kommt augenblicklich zum Punkt und etabliert sich als eindeutiger Aufruf zum Headbanging. Eine Gitarre, die hastig aber liebevoll gespielt wird. Die Felle des Schlagzeugs werden liebevoll gestupst - bis zum Zerreißen - und der Bass brummt vor sich hin, als spielte Beethoven darauf. Während des Hörens dieses Liedes bekam ich sogleich immense Lust auf eine gigantische Wall of Death - und Muskelkater im Nacken.



Interpred: Mutard
Album: Zombie Addiction
Jahr: 2014
Aus: Heidenheim
Genre: Thrash Metal
Tracklist
01. Necro Zoo
02, Zombie Addiction
03. Bullet Belts And Hi-Tops
04. Two-Faced Lover
05. Underachiever

Summa summarum bringt diese Band hier eine ausgezeichnete Platte hervor, welche sie zum kostenlosen Download auf Bandcamp bereitstellt. Fünf Lieder, die mächtig Stimmung erzeugen und Lust auf mehr machen. Für mich ist Mutard ein Juwel in der Underground Thrash Metal Szene, welches weitaus mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich bin überzeugt davon, dass hier der ein oder andere Gefallen an ihnen finden wird! Ich bin gespannt, was die Band in der Zukunft noch schöpft und werde sie defintiv weiter verfolgen. 

Was sagt ihr dazu? Hinterlasst eure Meinung zu den Jungs wie immer in den Kommentaren!


Montag, 9. Mai 2016

Bury My Regrets - Embrace ][ Overcame


Bury My Regrets, aus Mannheim, faszinieren mich mit ihrer Musik genau so sehr wie Resonant of Mind. Gefühlvoll gemäßigte Melodien, hartes Schlagzeug, mit Liebe gespielte Gitarren und eine geniale Abwechslung zwischen cleanen Vocals und Growls. Im Rahmen der Südstaatentour von Samsara Circle ist Bury My Regrets zum Konzert in Kaufbeuren am  05.05.2016 im Brazil dazugekommen und nach einer kurzen Hörprobe haben sie sich sofort in mein Herz gespielt. Ihre Art die Musik zu gestalten, lässt mich kaum noch aus dem Schwärmen herauskommen und steht ganz oben mit Samsara Circle, In Sanity und Resonant of Mind auf meiner Playlist. Die Band lässt sich beschreiben als eine Mischung aus Lost Prophets, Bullet for My Valentine [Bullet for My Valentine EP], All That Remains, Hatebreed sowie Noise of Minority.

Das Logo der Band erinnert ebenfalls an die alten Alben Bullet for My Valentines: der leicht verschnörkelte Schriftzug macht einiges her und lässt kein Auge daran vorbeisehen. Damit lassen sich Bandshirts schon einmal mit gutem Gewissen tragen. Ein schönes, kreatives Logo weckt die Neugier -  diesen Designer dürfen sie mir gerne einmal vorstellen.
Die Geschichte der Band begann 2011. Nach dem schnellen Aufnehmen von Demosongs produzierte Bury My Regrets ihre EP "No Places Like Home" mit fünf Tracks in den Empire Studios. Mit Unterstützung von Rolf Munkes wurde die EP 2012 veröffentlicht. Nach dem Release spielten sie über 100 Shows und teilten die Bühne schon mit Adept, Burning Down Alaska, Vitja und vielen mehr.
2014 wurde ihr Debütalbum "Embrace / Overcome" in den Kohlekeller Studios mit Kristian Kohlmannslehrer an der Seite produziert. Noch im September desselben Jahres wurde das Album dann schließlich veröffentlicht.
Das Motto der Band ist ebenfalls sehr beeindruckend. Während Resonant of Mind eher ihre eigenen erlebten Geschichte verarbeiten, geht Bury My Regrets mit einer positiven Message im Hinterkopf an ihre Texte. Ihr Motto lautet Zitat: "Denke daran, dass wir Negativität umarmen müssen, um die Wurzeln der Verbitterung zu überwinden."
Musikalisch ist die Band sehr schwer einzuordnen, sie selbst sehen sich als Post Hardcore an. Deutliche Elemente aus dem Metalcore, Deathcore, Melodic Death Metal und dem guten alten Hardcorebereich sind jedoch klar herauszuhören. Während sich meine Vergleichsband "Resonant of Mind" eher mehr auf den Post Hardcore stützt, experimentieren BMR mehr mit ihrem Können - gewagt und doch gigantisch. Es lohnt sich also, beide zu kennen und sie zu verfolgen. Es ist sehr zu wünschen, solch ehrliche Musik weit oben zu sehen. Unberechtigt unbekannte Bands wie diese haben es verdient auf großen Festivals zu spielen und von der Masse entdeckt zu werden!

Embrace / Overcome bietet elf Hits und einer ist besser als der andere. Es ist schwer, sich auf die Beurteilung eines einzelnen zu versteifen. Aufgrund dessen habe ich mich dieses Mal für zwei Tracks entschieden.
Einer davon ist Torwards the Sun. Er ist der fünfte Track und enthält melodische Leadgitarren in den Strophen, tiefe Shouts und der ein oder andere Breakdown mit mehrstimmigen Shouts sind auch involviert. Der Refrain ist in Clean Vocals gehalten und mit glamourösen Gitarrenriffs unterlegt.

Illu(Me)nate ist das vorletzte Lied und wäre ein gigantischer Song für die Einlaufshow eines Eishockeyspiels. Ein Intro, welches die Spannung anhebt und schleichende Zunahme der Aggressivität und fantastische Wechsel zwischen Clean und Shouts beinhaltet. Unglaubliche Riffs, die eine Atmosphäre schaffen wie keine anderen.


Band: Bury My Regrets
Album: Embrace / Overcome
Jahr: 2014
Ort: Mannheim
Genre: Post-Hardcore, Hardcore

01. First Step Outgrow
02. Quiet Something, Quiet Now
03. To Separate What's Right from Wrong
04. The End is Mind
05. Towards The Sun
06. Blinded Children
07. Chaos & Madness
08. RepeatReverse
09. There's No Place Like Home
10. Illu(Me)nate
11. Embrace... Overcome

Fazit: Das Album Embrace / Overcome, wurde in einer fantastischen Qualität aufgenommen und abgemischt. Diese Qualität spiegelt sich nicht nur im Klang, sondern auch in ihrem musikalischen Talent wieder. Dies, ihr Fertigkeit sowie ihre einfallsreichen Ideen dürfen Bury My Regrets nie abhandenkommen - dann sehen wir die Jungs bald auch auf größeren Festivals auf der Mainstage!

Was sagt ihr dazu? Hinterlasst eure Meinung zu der Gruppe in den Kommentaren!

Resonant of Mind - Losing Composure


Resonant of Mind kommen aus einer der historischsten Städte der Welt: Burghausen - beinhaltet die längste Burg Europas, circa 30 000 Einwohner, ein großes Chemiewerk und vor allem - wenige Konzertmöglichkeiten. Die Band ist der Beweis, dass man dennoch - trotz Mangel an Locations - Erfolg haben kann. In Bayern sind die Jungs inzwischen einigen ein Begriff und mit ihrem Post Hardcore gewinnen sie kontinuierlich weitere Fans dazu. Ihre angegebenen Einflüsse sind Bands wie Every Time I Die, Texas in July oder The Sorrow. 

Resonant of Mind gründete sich 2010 und produziert seitdem eine Mischung aus harten Breaks und einer Menge technischer Feinheiten. Der Mix aus mystischen Clean Low Parts und deftigen Screams lässt eine einzigartige Stimmung aufkommen, wie man es nur selten bei solch einer Musik erlebt. Selbst bei bekannten Bands, die sich mit Resonant of Mind vergleichen lassen, ist diese Stimmung nicht auffindbar. So, vergleicht man We Came as Romans mit Resonant of Mind, läge die Wahl des Kaufes von meiner Seite aus definitiv bei Resonant of Mind. Und dies ist nicht die einzige Gegenüberstellung, in der die junge Band abstauben würde! Ihre 2014 erschienene EP Losing Composure ist sehr hochwertiges Material und sie sich an einem schönen CoD-Abend anzuhören ist ein unabdingliches Muss.
2015 veröfffentlichten sie eine weitere Single, Oh Apathy, welche ebenfalls auf Bandcamp erworben werden kann.
Die Band besteht aus Aaron (Gitarre, Gesang), Michael (Gitarre); Kevin (Bass, Gesang) und Philipp (Schlagzeug).


Losing Composure setzt sich aus fünf Songs zusammen, von denen jeder einzelne für sich einen eigenen Ohrwurm darstellt. Mystisch und deftig zugleich präsentiert sich die Musik und auch an Qualität mangelt es nicht. Es ist unglaublich, doch hier liegt eine grandiose EP, mit ausgezeichneter Qualität vor - und das Ganze kostenlos! Dazu eine Fülle an Videos auf Youtube, die ihr Übriges dazu tun, mit einer zusätzlichen Infusion Atmosphäre die Musik zu vervollkommnen. Hier vergleiche ich die Band mit Bullet for My Valentine, My Chemical Romance, aber auch erneut mit We Came as Romans, die trotz großer finanzieller Mittel nicht im geringsten mithalten können. Chapeau!
Ich habe mir zwei Songs heraus gesucht, die ich euch besonders nahe lege.
Dead Poet's Society ist der erste Song dieses Tonträgers. Er beginnt langsam mit Breaking In Screams; ein plötzlicher Break zerbricht die Atmosphäre und harte Growls, abgestimmt auf die Gitarren, runden das Ganze ab. Die Clean Vocals reißen die Stimmung wieder steil nach oben, bis ein tiefer Break sie erneut zerlegt, darauf folgen grandiose Tappinggitarren auf cleanen Gesang. Der schließliche Chor bringt noch einmal Gänsehautatmosphäre auf und beendet den Song letztendlich. 
Sorry, But the Princess Is in Another Castle ist der vorletzte Track. Deftig, schnell und im Refrain mit einer sehr guten Mystik beschattet. Das Lied bietet einige hervorragende Stellen zum Mitsingen und überzeugt in den technisch hochwertig verarbeiteten Melodien und den Übergängen in die Breaks. Hier dominiert hauptsächlich der Scream-und Growlgesang. 




Interpret: Resonant of Mind
Album: Losing Composure
Release: 2014
Gerne: Post-Hardcore, Alternativ Metal, Metalcore

Tracklist
01. Dead Poet's Society
02. What Should Have Happened
03. Cheap Whiskey and Its Consequences
04. Sorry, But The Princess is in Another Castle
05. Tales of Broken Hearts and Crashing Cars

Wir haben hier eine junge, professionelle Band mit hohen Ambitionen. Es würde mich freuen, sie eines Tages auf dem Summer Breeze oder auf Wacken zu sehen. Selten sieht man eine Band, die solch eine Menge an Gedanken und Leidenschaft in ihre Musik investiert!

Was sagt ihr dazu? Da Hansi!

Samstag, 30. April 2016

Sloppy Joe's - Eat Sloppy Joe's


Sloppy Joe's ist, entgegen etwaiger Meinungen, nicht etwa nur etwas zu essen mit viel Hackfleisch oder eine Bar in Florida - vielmehr verbirgt sich hinter dem Namen auch noch eine fantastische Band aus der Hafenstadt Hamburg! Schon ihre gleichnamige EP war eine sehr große Hausnummer in der Szene und ich hätte nicht gedacht, dass diese Truppe dies noch toppen könnte. Doch sie überzeugten mich mit ihrem neuen Musikvideo und ihrer neuen Single "Eat Sloppy Joe's" tatsächlich noch vom Gegenteil. So war ihre Entwicklung scheinbar noch bei Weitem nicht abgeschlossen:
Sie wurden noch rockiger und kreativer. Ihr Stil gleicht nun eher dem des Hard Rocks und nicht mehr dem des verspielten Classic Rocks. Häufigere stimmige Vocals und groovende Rhythmen lassen das Rockerherz höher schlagen. Hut ab!

Ihre Single sowie das Musikvideo sind schon seit einiger Zeit online und den Song gibt es ebenso auf allen Plattformen, wie beispielsweise Spotify, zu streamen, bzw. auf Amazon oder iTunes zu kaufen.
Der Clip beinhaltet alles, was ein gutes Rockvideo benötigt!

Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Video anzuschauen. Der Song groovt, verursacht Ohrwürmer und macht gute Laune. Was braucht ein guter Track noch? Hörer! Ein solches Lied sollte man sich nicht entgehen lassen. Ich freue mich schon sehr auf das, was Sloppy Joe's noch hervorbringen wird und hoffentlich sehe ich sie bald live. Optimal wäre eine Show mit Headstone - diese Kombination wäre so gut wie unschlagbar!

Was sagt ihr zur Musik der Jungs? Hinterlasst eure Meinung in den Kommentaren!


Freitag, 8. Januar 2016

Rise of Doom - Purgation


Frankreich, das Land voller Liebe und Freude, mit der romantischen Stadt Paris und den guten Backwaren. Aber auch grandiose Metal-Bands hat Frankreich zu bieten. Ein Beispiel hierfür ist die Metalcore Band "Rise of Doom". Die Musiker aus Grenoble gründeten Rise of Doom 2009 und stehen derzeit bei keinem Label unter Vertrag. Am 26.01.2015 veröffentlichten die Jungs Purgation, dass wir für euch rezensiert haben.

Rise of Doom bietet tief gestimmte Gitarren, klaren Gesang mit düsteren Growls auf melodische Synthesizer gelegt sowie hämmernde Double Base. Verpackt in einer top Qualität. Zu vergleichen lässt sich Rise of Doom mit Caliban, As I Lay Dying, Unveil Me, Blood Stain Child und Defated.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt schon einmal, zudem lässt sich der Name leicht merken!
Purgation wird auf den Plattformen Big Cartel, Bandcamp, iTunes und Amazon Music MP3 für 7 €. verkauft. Auch auf Spotify, Deezer oder Google Play Music stellen Purgation zum Erwerb oder Streaming zur Verfügung.


Die aktuellen Mitglieder lauten wie folgt.

  • Florian Gatta (Vocals)
  • Anthony Bertrand (Gitarre)
  • Romain Herouart (Bass / Vocals)
  • Tom Leichnig (Drums)


Purgation umfasst neun Tracks, mit einer Dauer von 33:59 Minuten. Ein Mix aus tiefen Gitarren, dröhnendem Bass unterlegt mit melodischen Synthesizern und fabelhaftem Schlagzeug. Zudem ist Purgation in einer grandiosen Qualität aufgenommen worden, sowie perfekt abgemischt.
Es wird Abwechslung zwischen den einzelnen Songs geboten und wird somit, auch nach mehrmaligem Hören, nicht langweilig.


Band: Rise of Doom
Album: Purgation
Genre: Metalcore
Tracks: 9
Time: 33:59
Von: Grenoble, FR

01.  Manipulate The Oppressors
02. Global Disorder
03. I, The Shadow
04. Illusion of Knowledge
05. Fear The Fall
06. Hold This Life
07. Beyond The Universe
08. Gala
09. Oceans of Void


Montag, 28. Dezember 2015

Vanir - Aldar Rok


Die Wikinger von Vanir sind wieder da! Ihr viertes Album "Aldar Rok" erscheint am 26. Februar nächsten Jahres. Vanir, die bei Mighty Music unter Vertrag stehen, bringen ihr womöglich bestes Album auf den Markt. Insbesondere für Amon Amarth Fans oder Ensiferum-Hörer wird dieses Album den CD-Player nicht so schnell verlassen. Es beinhaltet fabelhafte Melodien, verpackt mit einer Wikingerthematik und abwechslungsreichen Tracks.

Vanir kommt aus dem Altnordischen und heißt übersetzt Wanen: diese bildeten das ältere Göttergeschlecht, neben den jüngeren Asen. So viel zur Bedeutung dieses Bandnamens - kurz, knapp und lässt sich leicht merken! Durch diesen sehr kleinen, geschichtlichen Ausflug kann man wohl erahnen, welche musikalische Richtung eingeschlagen wird - richtig! Grandioser Folk bzw. Viking Metal.

Die aktuelle Konstellation von Vanir sieht wie folgt aus:
  • Martin Holmsgaard Häkan (Vocals)
  • Phillip Kaabar (Rythm Guitar)
  • Kirk Backarach (Lead Guitar)
  • Lars Bundvad (Bass)
  • Daniel "Luske" Kronskov (Drums)
  • Stefan Dujardin (Keyboard)

Das Album "Aldar Rok" beinhaltet alles, was man sich für ein gelungenes Folk Metal Album wünscht. Geniale, melodische Musik unterlegt mit düsterem Shoutgesang. Zudem enthält es sieben Songs, die sich zu einer Gesamtspielzeit von 32:14 Minuten vereinen lassen. Als Thematik stehen die nordische Mythologie, sowie historische Schlachten und Ereignisse aus der Wikingerzeit im Fokus der Band. Aufgenommen und produziert wurde das Album von der Band selbst, beim Abmischen sowie Mastern erhielten sie eine helfende Hand von Seiten Jacob Olsens.


Interpret: Vanir
Album: Aldar Rok
Genre: Folk Metal
Erscheinungsdatum: 26.02.2016
Ursprungsland: Dänemark

01. Black Legion
02. Pretorian
03. Unrepetant
04. Broken Throne
05. Wrath of Sutr
06. The Seperet
07. Drukvisn

Ich bin mir sicher, dass dieses Album ein voller Erfolg für Vanir wird. Es ist alles gegeben: fabelhafte Melodien, passende Thematik sowie solider Gesang. Hier braucht es nicht viele Worte, um Dänemarks wohl bekannteste Wikinger zu huldigen. Wenn ihr schon genauso gespannt auf das Album seid wie ich, dann lasst es mich wissen! Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. 


Montag, 21. Dezember 2015

Forever Still - Save Me [EP]


Forever Still kommt aus Kopenhagen und ist eine Female Fronted Rock Band. Melodisch, ruhig und professionell zieht die von jeglichem Label unabhängige Band eine EP auf, die in keiner Sammlung eines jeden Musikkenners fehlen darf. Zu vergleichen ist Forever Still mit Longed for Fusion, Avatarium oder Indica. Des Weiteren gibt die Band an, dass Bands wie Within Temptation und Evanescence sie sehr geprägt hätten. Dennoch ist es diesbezüglich eher schwer, einen direkten Vergleich zu ziehen, da Forever Still selbstverständlich ihre ganz eigene, individuelle Richtung verfolgt. 
Forever Still wird von Maja Shonining geführt, überdies ist Mikkel Haastrup im Bunde, der für die beachtliche Qualität verantwortlich ist. Er hat schon bei Metallica sowie Dänemarks meist verkauften Interpreten gemischt und bringt somit eine Menge Erfahrung mit. Dennis Post und eine weitere Person sind noch dabei, diese finden allerdings keine große Erwähung. Forever Still haben bereits eine Tour durch Skandinavien absolviert und waren zudem bereits in Italien unterwegs. Eine große Anzahl von Fans verfolgt die Musiker auf ihren Social Media Portalen - hoffentlich werden wir schon bald noch mehr von der Band zu hören bekommen. 
Die EP "Save Me" besteht aus drei Tracks und steht auf Bandcamp zum gratis Download bereit, dennoch freut sich die Band natürlich über jede Unterstützung in Form einer kleinen Spende. Vorliegend haben wir hier eine hohe Qualität, harte Arbeit und grandioses Songwriting. Es ist auch hier mal wieder äußerst diffizil, sich für einen der drei Songs zu entscheiden. Im Folgenden also einfach kurzerhand die Trackliste, die ihr euch auch auf Bandcamp streamen sowie herunterladen könnt!
01. Awaken The Fire 
02. Breathe In
03. Save Me 
Wenn euch die Band ebenso gut gefällt wie mir, dann bitte hier downloaden und natürlich wie immer auch gerne einen Kommentar hinterlassen. 

Black Bone Nation

Black Bone Nation, ist eine unabhängige, aus Südafrika stammende Band, welche ich zufälligerweise bei der weitverbreiteten Seite "Soundcloud" entdeckt habe. Die Gruppe aus Kapstadt produzieren genialen Akustik Blues/Rock; adäquat für jeden, der zwar lautes Heavy Metal bevorzugt, sich aber dennoch hin und wieder nach etwas Ruhigem und dennoch Rockigem sehnt. 

Bisher hat die Band bedauerlicherweise weder ein Album, noch eine EP oder überhaupt eine Single veröffentlicht; so hat sie lediglich einige Demotracks vorzuweisen. Doch schon diese haben es in sich: die Gruppe besticht insbesondere durch ihre genialen Rhythmen sowie ihre hervorragende Soundqualität. Ihre Songs stellen die Jungs sogar netterweise zum kostenlosen Download bereit.
Die Band setzt sich aus Ettienne, dem Frontsänger sowie Rhythmusgitarristen und Zakk, dem  Backing Vocalist sowie Leadgitarristen zusammen.
Und trotz ihrer erst so kurzen Existenz in der Welt der Musik - seit Mai 2015 - hat es Black Bone Nation beachtlicherweise bereits geschafft, eine kleine Fangemeinde auf Facebook um sich zu versammeln.
Hinsichtlich ihres Stils ähnelt die Gruppe äußerst der Band Bon Jovi, sodass ich, als ich sie das erste Mal hörte, sogar so weit ging fälschlicherweise zu vermuten, es handle sich um ein Nebenprojekt des Künstlers John Bon Jovi. Schnell wurde ich jedoch des Gegenteils belehrt.
Die Lieder der Band sind wie schon vorher genannt kostenlos herunterladbar; die entsprechende Playlist befindet sich im folgenden Bild verlinkt und muss nur noch von euch angeklickt werden.
Mich würde spontan interessieren, was ihr von den Jungs haltet und ob es euch genauso fasziniert, wie schnell sich die Laune unter dem Einfluss ihrer Musik positiv verändert. Hinterlasst eure Meinung bitte in den Kommentaren! 

 Black Bone Nation

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Back and Fill - EP



Laut sein, da wo geschwiegen wird, ist das Motto der Alternative Punk Band "Back and Fill" aus Konstanz. Mit ihrer neuen EP möchten sie vorallem provozieren und stellen in diesem Zuge die Gesellschaft unter starke Kritik. Das Ganze verpackt in hoher Qualität und in Kombination mit prominenter Unterstützung, nämlich derer von Clemens Matznick (Donuts, Guano Apes und Die Happy) hat hier ordentlich mitgeholfen - mit atemberaubenden Ergebnis. Als einen ihrer größten Erfolge in ihrer noch jungen Bandgeschichte verzeichnen die Jungs den Auftritt auf der Main-Stage des Southside Festivals.
Gekonnt schmiegen sie sich an den amerikanischen Alternative Punk Rock an und erinnern bezüglich ihres Stil erstaunlich an Gruppen wie Good Charlotte oder Bad Religion.
Die im März 2013 gegründete Band besteht aus Joe, Phil, Fabi und Liz.

Nicht nur im Studio gibt die Gruppe ihr Bestes; auch auf ihrer Releaseparty bewiesen die vier, dass sie ordentlich Stimmung erzeugen können.
Auf ihrer EP namens "How to Live Your Life" sind vier Songs mit geballter Power vorzufinden. Rockige Riffs,
tiefer, aber atmosphärischer Gesang (hier die schon genannte Verbindung zu Good Charlotte) machen sie zu der musikalischen Einzigartigkeit, die sie ist. Zudem sorgen eingängige Songs für eine akute Ohrwurmgefahr. An dieser Stelle einen einzigen Song herauszusuchen wäre definitiv undenkbar! Die Band plant nächstes Jahr eine Deutschlandtour, ein Besuch bei einem ihrer Gigs ist zweifellos ein Muss.

Ich bin sehr dankbar, dass Back and Fill mir ihr Glanzstück geschickt haben und ich kann an dieser Stelle nur von tiefstem Herzen meine Kaufempfehlung aussprechen. Ich bin sehr gespannt was die Zukunft noch für diese Band zu bieten hat und freue mich sehr darauf, künftig noch mehr von ihnen zu hören!

Hinterlasst bitte einen Kommentar mit eurer Meinung! Der Band könnt ihr hier auf Facebook folgen: +++Klick Hier+++


Samstag, 28. November 2015

Evil Drive - The Land of the Dead


Aus Finnland kamen schon so einige große Bands - Nightwish, Children of Bodom oder die ESC-Gewinner Lordi. Doch auch die kleineren und unbekannteren Bands brauchen sich nicht zu verstecken: Evil Drive; Power voller Female Fronted Melodic Death Metal, der einiges verspricht. Ich würde es sogar wagen so weit zu gehen und zu zum neuen Arch Enemy aus Finnland zu küren. Natürlich gibt es so einige fantastische Female Fronted Bands, doch faszinierend sind hier insbesondere die melodischen Gitarrenriffs, welche deutlich hervorstechen. Auch stimmlich braucht sich Evil Drive nicht verstecken; mit ihrer neuen Platte, The Land of the Dead, setzen sie jedenfalls ein klares Zeichen. 
Evil Drive besteht aus fünf sehr talentierten Musikern, die ihr Handwerk perfektioniert zu haben scheinen. Die Stimme der fünf ist Viktoria Viren, die mit sehr kraftvollen Shouts überzeugt, aber auch klar singend einzigartige Arbeit leistet. Ville Wiren übernimmt, zusammen mit Ni
ko Huusari, die Position der Gitarristen. Beide spielen sehr routiniert sowie technisch hervorragend und so mancher könnte sich hier noch locker das eine oder andere abschauen. Die tiefen Töne kommen vom Bassisten, Marco Syrjälä. Auch hier findet sich eine souveräne Spielpraxis ohne Kritikbedarf. Das Quintett wird abgerundet von Juha Beck, welcher hinter dem Schlagzeug den Takt vorgibt. Und da leistet er wunderbare Arbeit: keine übertriebene Double Base, keine Tomvergewaltigung; optimal für  - Evil Drive! Die Band steht unter Vertrag bei Target Records - Mighty Music Records und sind zu vergleichen mit Children of Bodom, Arch Enemy und Akrea.

Ihr neues Album, The Land of the Dead, erscheint am 22. Januar 2016 und setzt sich aus zehn hochwertigen Songs zusammen. Ich habe mir natürlich wieder drei Tracks herausgesucht, die ich für euch genauer unter die Lupe nehmen werde.
Der Song Bullet, an dritter Stelle der CD, beginnt sehr melodisch, jeder Übergang ist perfekt gesetzt. Stimmlich finden sich hier äußerst rauhe, kraftvolle Shouts. Die melodischen Gitarren ziehen sich durch das gesamte Werk und eignen sich perfekt für Hörer, die viel Wert auf anspruchsvolle Musik legen.
Screaming Soul ist der fünfte Song der Platte und lässt klar ihren Children of Bodom-Einfluss erkennen. Auch hier finden wir sehr gute Riffs, melodisch abgestimmter Gesang, sowie eine grandiose Leistung am Schlagzeug.
Ein ruhiges Lied der The Land of the Dead Platte ist No Way in the Lie. Ruhig gezupfte Gitarren, sowie fantastische Leadguitarmelodien. Sanfter Clean Gesang von Victoria Ville lässt den Hörer in Gänsehaut zurück. Der Rest vom Track ist von exzellenten Gitarrensolos gezeichnet. 

Abschließed ist die Platte wirklich eine Genialität und es lohnt sich zweifellos diese zu erweben. Es wurde nichts ausgelassen, vom langsamen Track mit Clean Vocals bis hin zu Power in den Gitarren. Mighty Music hat hier einen echten Glücksgriff zu verzeichnen und ich bin gespannt, wie es mit der Band weitergehen wird. Ich wünsche ihr jedenfalls viel Erfolg auf ihrem weiteren Werdegang! 
Wenn ihr der Band folgen möchtet, dann klickt auf das Foto, dies führt euch dann zu entsprechender Facebookseite. Bitte lasst mir auch ein Feedback in den Kommentaren da. 
Gruß Hansi
 Evil Drive


Dienstag, 6. Oktober 2015

Immersion - Leaves


Immersion - wurde 2012 gegründet und ist derzeit bei keiner Plattenfirma unter Vertrag. Die Truppe aus Boblingen kreieren ihren ganz eigenen Stil. Euch ist bestimmt schon aufgefallen, dass momentan sehr viel mit Synthesizern experimentiert wird, und insbesondere im Metalbereich finden diesbezüglich immer mehr Veränderungen statt, und lassen die Szene etwas zwiegespalten zurück: gut sagen die einen, schlecht die anderen. Ich bin der Meinung, dass dies von der jeweiligen Band abhängt, so könnte ich mir beispielsweise Blood Stain Child nie ohne Elektroeinflüsse vorstellen. Nun haben wir hier eine Band, die wieder etwas Neues hervorbringt; in meinen Augen geradezu ein ganz neues Genre das Licht der Welt erblicken lässt.
Wir finden den Bands Callejon oder Bring Me the Horizon gleichenden Gesang vor, welcher gekonnt mit tiefen, melodischen Gitarrenriffs kombiniert wird. Untermalt wird das Ganze mit einer fantastischen Leistung am Schlagzeug und zahlreichen Stellen, die zum Mitsingen einladen. Nur die von der Band angegebenen Einflüssen sind für mich eher schwer in ihrer Musik wiederzuerkennen.
Stattdessen tendiere ich hierbei eher zu Gruppen wie Bring Me the Horizon, Forever Ends Now, Blood Stain Child, Sonic Syndicate und gerade noch so Asking Alexandria.

Band - Diese besteht aus zwei Sängern, zwei Gitarristen, einem Bassisten und einem Schlagzeuger. Tobi und Dani lassen ihre Stimmlippen für Immersion erklingen und tun dies mit Perfektion. Beeindruckende Wechsel zwischen cleanen Vocals, hin zu heftigen Shouts und wieder zurück zu Breaking In Screams - fabelhaft. Fabi und Nils spielen ihre Gitarren, als würden sie seit ihrer Geburt nichts anderes machen. Selten habe ich so junge, talentierte Gitarristen gehört. Ich erwarte von keiner jungen Band, dass die Pentatonik an Synthesizern 100 % angepasst sein muss. Es ist sowieso extrem schwierig, dies herauszuhören, da wenige Gitarristen heutzutage noch Noten lesen können. Dass die Gitarren vermutlich auch noch tiefer gestimmt wurden, macht die Sache nicht leichter; top umgesetzt! Den Bass übernimmt Yannick, auch hier ist alles grandios abgemischt und sein Spiel steht in einer wunderbaren Beziehung zu den Gitarren. Den Takt gibt Chris, der eine Menge hinter seinen Trommeln zu tun hat. Die ständigen Rhythmuswechsel machen es nicht einfacher und geben der Musik einen wunderbar komplexen und bemerkenswerten Twist. Mich würde brennend interessieren, wie lang er braucht um einen Song einzustudieren - hinterlasse bitte einen Kommentar, falls du dies lesen solltest.
Bezüglich der Richtung muss ich nicht mehr viel erwähnen - ich finde, uns liegt eine gesunde Mischung aus Nu Metal, Deathcore, Modern Metalcore und Progressive Metal mit Elektroeinflüssen vor.

Leaves - so heißt die EP von Immersion, die ihr euch auf jeden Fall holen müsst. Diese EP hat ordentlich Power und enthält fünf Tracks mit einem phänomenalen Klang.
Es ist wirklich schwer die Lieder zu beschreiben, deswegen belasse ich es bei einer zu tiefst ernst gemeinten Bitte, euch selbst in den abwechslungsreichen Genuss der Stücke zu versetzen. Mir hat hat jedenfalls jedes einzelne gefallen! und  Am Ende des Posts findet ihr eine Kostprobe der Jungs; ihren Song unattributed.

Fazit: - Leider das gleiche Phänomen wie bei Bloodline: Genial aber unbekannt. Daneben steht natürlich auch noch die Frage im Raum: Ist die Szene überhaupt schon bereit für eine solche Form der Experimentalmusik? Wenn es nach mir geht: Ja! Kurz und Knapp! ICH WILL MEHR!






Montag, 5. Oktober 2015

Bloodline - Bloodline EP


Bloodline - ist eine Melodic Thrash Metal / Metalcore Band aus Holzkirchen in Deutschland. Gegründet wurde die Band 2013 und stehen derzeit bei keinen Label unter Vertrag. Bloodline zeichnet ein sehr moderner Musikstil, im bereich des Thrash Metal, aus, das besonders im Refrain stark zur Geltung kommt.
Ob man bei ihrer EP, wirklich veo einer EP sprechen kann, oder lieber ein erstes Ausrufezeichen, muss für sich jeder selbst entscheiden. Fakt ist, das diese beiden Tracks, die ihr euch kostenlos auf Youtube anhören könnt, menge Potential bieten und dem ein oder anderen auch im Ohr hängen bleiben. Die wohl wichtigsten
Einflüsse wären Trivium, In Flames, Bullet for My Valentine und As I Lay Dying

Band - bestehen aus Konsti, an der Leadgitarre. Den Gesang und Rhythmusgitarre übernimmt Maxi, der Bass wird von Marius gespielt und den Takt, am Schlagzeug, gibt Jonas vor.
Es besteht eine kleinere fanbase auf Facebook und die Band hatte auch ein paar kleinere Auftritte. Wir haben die Band, beim Deafness Radio "Bavarian Underground Special" entdeckt.

Bloodline EP - könnt ihr euch kostenlos auf Youtube anhören. Es wird euch nicht schaden. Den die Band hat eine Menge Potential. Zudem bieten die Aufnahmen eine hohe Qualität an Musikalischen können und technischen Klang. Besser als Professionelle Musiker. Wir nehmen uns mal den Track "The Fallen World" in Augenschein und verlinken ihn natürlich am ende des Posts, damit ihr gar nicht lange suchen müsst.
Es beginnt mit, für Metalcore typischen, Intro. Viele kleine Breakdowns begleitet von einer melodischen Leadgitarre. Im Verse wird das Tempo der Instrumente angezogen und ertönt ein aggressiver Shout Gesang. Am besten gefällt mir der melodische Refrain. Eine geniale Doublebase von Jonas, gefolgt von zwei melodischen Gitarren und einen Perfekt abgemischten Bass. Der Gesang gibt das zusätzliche Optimum hinzu und verwandelt das Lied zu einem Meisterwerk. Ein Rau klingender Clean Gesang, der eine fast schon mystische Atmosphäre, in den Song hinein zaubert. Da bin ich mir zu 100% sicher, Da geht es nicht nur mir So!

Fazit - Es ist wirklich schade, das es momentan so viel bekannten Mist auf dem musikalischen Markt vorhanden ist, auch in der Rock und Metalszene, dass solche Talente einfach nicht zum Vorschein treten. Klar, man braucht Glück, die richtigen Kontakte und die richtige Zeit. Aber, ich frag mich da schon oft, wie konnte gerade die Band so einen Erfolg haben. Ich möchte hier keine Beispiele bringen, da wahrscheinlich die Meinungen so unterschiedlich sein werden, wie wenn es um kalten oder warmen Kaffee geht. Mich hat die Band überzeugt, vielleicht ein paar mehr Auftritte und ein bisschen mehr Aggressivität und die Band könnte es schaffen.

Folgt der Band auf Facebook!

Montag, 10. August 2015

Rusty Pacemaker - Ruins


Während der Rezensent diese Zeilen tippt herrscht Hochsommer. 34°C, Sonne, See, ein kühles Bier. Das Leben ist herrlich! Und er hat sich gerade jetzt Rusty Pacemakers neuesten Output vorgenommen, der, schon mal vorweggenommen, das genau Gegenteil darstellt; ein Album voller Melancholie, bis hin zur Traurigkeit. Also versucht er es mit Objektivität und bleibt zuerst einmal bei den Fakten.

Rusty

Rusty Pacemaker ist keine Band, vielmehr verbirgt sich hinter dem Pseudonym ein niederösterreichischer Singer-/Songwriter. Für die Aufnahmen hat sich Rusty des Weiteren die Unterstützung der "Austrian Drummachine", Franz Löchinger, sowie einer gewissen "Lady K." für den weiblichen Touch am Gesang geholt. Stark inspiriert sei dieser durch Bathory und dessen Mastermind Thomas „Quorthon“ Forsberg, schreibt Rusty im Infotext zu "Ruins". Allerdings handelt es sich hier musikalisch nicht um Death-/Vikingmetal, sondern Rusty Pacemaker ist eher im Spannungsfeld Dark- und Gothic Rock/Metal mit Doom Einflüssen zu Hause. Entsprechend melancholisch bis traurig, wie schon geschrieben, ist die Grundstimmung des Albums, allerdings keimt hier und da auch Hoffnung auf.

ruins - 2015
Diese Grundstimmung wird gleich im Titeltrack sofort spürbar, getragen und düster breitet er sich auf fast 8 Minuten episch aus, ohne dabei langweilig zu wirken; die angesprochene Hoffnung schimmert bei einem gepfiffenen Teil gegen Ende durch. Damit wird der erste Song zur Blaupause des Albums und ist wohl deshalb auch titelgebend.
Dagegen wird es bei "Made of Lies" richtig rockig und auch das Gaspedal wird etwas durchgetreten. Fast halb so lang wie der erste Song kommt dieser gleich auf den Punkt und versprüht, im Gegensatz zum restlichen Album, beinahe so etwas wie Lebensfreude. Nebenbei enthält der Song auch das beste Gitarrensolo des Albums.
Bis hierhin verspricht das Album durchaus spannend zu werden. Allerdings sind erst zwei Titel um. Der Rest des Albums (wie oben angedeutet), verliert sich in Schwermut, der sich auf Dauer, zumindest für den Rezensenten und bei der o.g. Wetterlage, nur schwer ertragen lässt, auch wenn einige Teile durchaus aufhören lassen. So lässt "The Game" mit einem vielversprechenden Gitarrenintro aufhorchen, nur um dann aber in die gleiche Grundstimmung zurück zu sinken. Wobei auch das doomige "Candelmess" (sic!) hier noch heraussticht. Dies soll nicht bedeuten, dass der Rest des Albums schlecht ist, die einzelnen Songs sind durchweg gelungen; durch die durchgehende Traurigkeit fehlt es dem Album allerdings an Abwechslungsreichtum, sodass sich der Hörer am Ende des Albums, außer den namentlich angesprochenen Songs, nicht mehr so recht an einzelne Songs erinnern kann. Dazu trägt auch der recht eintönig vorgetragene Gesang von Rusty, der eigentlich mit einer tollen Gesangsstimme ausgestattet ist, bei. Nur die weiblichen Gesangsparts von Lady K. bringen hier etwas Variation ins Spiel.
Natürlich pfeift Rusty auf allen Mainstream und zieht "sein Ding" durch, dafür vollen Respekt und Anerkennung. So ist sich der Rezensent auch nicht ganz sicher, ob die teilweise disharmonischen Töne im Gesang Absicht oder Unvermögen sind. Ruins spaltet, und dies mit voller Absicht. Individuen mit einem Hang zu Melancholie dürfen bei "Ruins" aber durchaus ein oder zwei Ohren riskieren. Viele andere dürften aber spätestens beim dritten oder vierten Song das Handtuch werfen.

Samstag, 8. August 2015

Starstruck - Walk Away



Starstruck Avenue Band Logo

Starstruck Avenue - aus Montreal in Kanada, ist eine Alternativ Rock Truppe, die man besser aus Filmen wie "American Pie" kennt. Also Musik, die darauf wartet, gute Laune zu verbreiten. Als ich den Bandnamen in einem Youtube Video über Underground Bands 2015 gelesen habe, dachte ich zunächst - wird das vielleicht eine Sunrise Avenue Kopie? Doch ich wurde sofort überrascht, da das Ganze eher nach American High School Rock klingt; so eine Mischung aus Bowling For Soup, Blink-182 oder gar Red Hot Chilli Peppers. Auch einen Good Charlotte Einfluss möchte ich hier auf keinen Fall unterschlagen, da mich eigentlich die Band an meisten an ebendiese erinnert. Aber eigentlich ist dies eher sekundär, im Anbetracht der hervorragenden Musik der Band, welche sich erstklassig dazu eignet, eine Sommernachtsparty musikalisch zu untermalen.
Erstaunlicherweise besteht die Band zudem ohne einen unterzeichneten Vertrag mit einer Plattenfirma. Vielleicht meldet da sich bald jemand, denn solche Künstler lassen hoffen, dass die Musik nicht immer gleich klingen muss, um beliebt zu sein.

Starstruck Avenue Band Picture
Band - Diese weist ein klassische Line-up vor: zwei Gitarristen, ein Schlagzeuger sowie ein Bassist. Der Rhythmusgitarrist trägt den Namen Adam Radimiri und übernimmt zusätzlich den Teil des Hauptsängers. Die Melodie in die Musik bringt der Leadgitarrist und Backroundsänger Felice Mendicino. Dann folgen die beiden Zwillinge: Wir haben hier einmal den Schlagzeuger Derek Mota. Hier erfreut es mich wieder, dass er nicht mit dem Schlagzeug übertreibt und ein augezeichnetes Gefühl für die Musik hat. Es folgt sein Bruder Steve Mota, der mit seinem Bass für die nötige Tiefe sorgt und teilweise auch Leading Parts übernimmt, die in diesem Genre häufig vom Bass geprägt werden. So etwas ist auch bei Good Charlotte oder Pennywise oft zu hören.

Walk Away - ist der Name des Debütalbums von Starstruck Avenue, die mich in allen Kategorien ihrer Musik überzeugt haben. Auf der Scheibe befinden sich eine Vielzahl an Liedern, die es alle gleichermaßen verdient haben, durch die Musikanlage zu dröhnen. Man erhält eine 34 minutige musikalische Entertainmentshow, die bei jedem für gute Laune sorgt. Wir haben hier wirklich hochwertigen Alternative Rock, der perfekt für kleine Hauspartys geeignet ist oder auch einfach um den Schultag einfach zu überstehen. Es ist egal, für was man diese Musik einsetzen möchte, denn sie ist so vielseitig und angenehm zu hören, dass sie zu jeder Lage passend ist. So jetzt genug vom Hochloben, ich habe mich wieder für zwei Lieder entschieden, die ich nun für euch beschreiben werde.
Starstruck Avenue
Walk Away (2015)
Da beginnen wir gleich einmal mit I Used To Be, Track eins auf Walk Away und eine Bestätigung meiner Good-Charlotte-Vergleiche. Da werde ich mit vielen der gleichen Meinung sein. Wir haben hier eine Verse, die sehr bassbetont ist und mit Deadnotes von den Gitarren begleitet wird, was sich dann in der Mitte des Verse auflöst und durch die Anfangsmelodie wieder abgelöst wird. Der Refrain wird durch eine Pause eingeleitet. So spart man sich das Suchen nach einem Übergang, was ohnehin zwecklos gewesen wäre, da dies gewissermaßen wie eine Art Überraschungsmoment wirkt und somit, musikalisch gesehen, ein cleverer Schachzug der Truppe ist. Hinzu kommt selbstverständlich noch die überzeugende Stimme Adams.
Sometimes ist Song Nummer vier auf dem genialen Album und löst ein Sturm von großartigen Erinnerungen von Konzerten, Hauspartys oder einfach nur dem geselligen Beisammensein am See mit Freunden aus. Bei diesem Song könnte ich mir gut vorstellen, dass dort das ein oder andere Mädchen mit dem Kreischen anfängt und dass Kerle hibbelig mit dem Körper wackeln - aber bloß nicht zu viel, denn das wäre viel zu unmännlich ;). Kleiner Scherz am Rande, aber ich glaub es wird deutlich, dass dieser Song viele Spuren hinterlässt. Es wird auch ein gewisser Drang verspürt, die Band unbedingt auf der Bühne sehen zu wollen - hoffentlich kommen sie bald nach Deutschland. Das Album könnt ihr euch übrigens auf Soundcloud anhören!

Fazit: - Beginnen wir damit, dass die Band, aus richtig netten Typen besteht. Sie antworten auf Fragen immer umgehend und es ergibt sich immer eine nette und angenehme Unterhaltung trotz einer kleinen Sprachbarriere meinerseits, über das kanadische Eishockey oder Rugby, aber auch über Fußball.Hinzu kommt natürlich das Album, welche definitiv das Potential dazu hat, viel zu erreichen. Was die Band braucht, weiß sie selbst am besten, da sie sich eigenständig um Promotion kümmern und sich äußerst loyal gegenüber ihren Fans verhalten. Die Basis ist folglich perfekt! Kommt jetzt noch ein bisschen Glück dazu und ein geeignetes Label, hören wir die Band bald in den Chartshows, sowie auf MTV oder Viva. Ich wünsche den Jungs weiterhin viel Erfolg auf ihrem musikalischen Weg!

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Dienstag, 4. August 2015

St. Prostitute - Glorified



St. Prostitute - ist eine Hard Rock Band aus Kopenhagen (Dänemark), die perfekte Musik kreieren - ob für Autofahrer, Strandlieger, Motorradclubs oder einfach nur um die Hausarbeit etwas angenehmer zu gestalten. Wer das Album "Balls to the Walls" von Headstone gehört hat, weiß genau zu verstehen, was ich meine. Die Bayern haben zwar nichts mit den Dänen zu tun, dies schadet jedoch nicht der ausgezeichneten Musik, die St. Prostitute erzeugt. Let's Rock! Als offizielle Einflüsse nennt die Band unter anderem Mötley Crüe oder die Foo Fighters – dies lässt sich für mich zwar nicht heraushören; widersprechen möchte ich den Musikern jedoch auch nicht.

Band - besteht aus Fussy Korsholm, Morten Korsholm. Jack Andy, Jonas Bak und Kris Freeze. Während Fussy die Aufgabe der Leadvocals und der Rhythmusgitarre übernimmt, spielt Morten die Leadgitarre und unterstützt Fussy mit fantastischem Backroundgesang. Zusätzlich werden die beiden von einem weiteren Gitarristen, Kris Freeze, tatkräftig unterstützt.
Es wird natürlich auch jemand gesucht, der den Takt vorgibt und niemand eignet sich besser für diese Band, als Jack Andy. Selten habe ich ein so musikalisch angepasstes Schlagzeug gehört wie bei St. Prostitute. Es ist einfach zurückhaltend, aber verdammt cool gespielt! Was soll man auch anderes erwarten von JACK ANDY?!
Zu guter Letzt wird die Band noch vom Bassisten Jonas Bak vervollständigt, sodass einem tadellosem Gesamtwerk mit einem großartigen Resultat nichts mehr im Wege steht! 


Glorified - heißt das Album, das aus 13 hochwertigen Tracks besteht. Es bietet eine Vielzahl von vielfältigen Sontypen; von genialen Melodien bis zum einfachen Partysound. Es ist für jeden etwas dabei und ist mitunter dafür verantworlich, dass die Scheibe einen unglaublich interessanten und facettenreichen Eindruck macht.
Ich habe mich erneut für drei Songs entschieden und werde im Folgenden näher auf diese eingehen. Red Car ist der zweite Song auf der Platte und beginnt gleich mit melodischen Einlagen der Leadgitarre. Der Verse ist eher hektisch gestaltet und klingt ein bisschen eintönig; ganz auf einen Powerakkord fixiert gehalten. Dies soll nun jedoch keine negative Kritik sein - es klingt dennoch ausgezeichnet!
An fünfter Stelle der CD finden wir das Lied L.A Party. Die Single könnt ihr hier übrigens kostenlos Downloaden!  Das Stück zeichnet sich durch schnelle Rhythmen aus, auch ist es beeindruckend, wie die Parts eingeteilt sind: wenn man genau hinhört, erkennt man die kleinen Veränderungen der einzelnen Instrumente, die das Ganze extrem verfeinern und dem Lied die finale Abrundung verleihen.
Ein weiterer Track von Glorified ist Suicide Girl, Song Nummero acht! Der Inhalt wurde perfekt auf die Instrumente übertragen. Gefühlvoll aber nicht zu sanft; die rockige Stimme von Fussy krönt das Ganze zum Meisterwerk. Wer da keine Gänsehaut bekommt, hat keinen Schimmer von Musik und sollte auch die Finger von solchen derartigen gelungenen und gut verarbeiteten, musikalischen Liedern lassen! Aber definitiv nicht die Ohren - denn es sollte in keiner CD Sammlung fehlen. Von der Qualität, vom Umfang und von der Musik an sich, ist absolut nichts auszusetzen!

Fazit: - Mighty Music Records hat mal wieder einen dicken Fisch am Haken. Mit St. Prostitute bringen sie eine Gruppe professionelle Musiker auf den Markt, die sich mit ihrem Album "Glorified" wirklich sehen lassen können. Ich bin gespannt wie sich dieses heiße Projekt in der Zukunft entwickelt und ich werde sie definitiv weiterhin verfolgen!


Freitag, 31. Juli 2015

Wintergarden - Big Black Box (Single)



Wintergarden - aus Horsens, in Dänemark, bringt, über Mighty Music Records, ihre neue Single Big Black Box  heraus. Die mit weiblicher Stimme unterlegter, Modern Metal Band kreierte hier einen fetzigen Track und erhebt so Spannung auf ihr neues Album. Fans von Ninth Skill, Lacuna Coil oder Beautiful Sin werden hier besonders ihre Freunde dran haben. 
Big Black Box - ist ein fetziger Track, der Herzen höher schlagen lässt. Er beginnt zunächst ziemlich langsam, schließlich erhöht eine Double Base in der Bridge das Tempo und erweckt Spannung auf den Refrain, der eine echte Ohrwurmgefahr darstellt. Die Band hat unter Anderem eine sehr große Vielfalt in den Tracks verarbeitet und wird somit auch nie langweilig. 


Samstag, 25. Juli 2015

Polarized - Western Hypnosis


Polarized - schmeißen Bomben auf die Thrash Metal Szene. Ihr explosives Album "Western Hypnosis" kommt im Herbst über das Label Mighty Music Records auf den Markt. Es wird garantiert Akzente setzen und für Wirbel sorgen. Ich würde die Band mit Exodus, German Panzer, Kreator und Cryptonite vergleichen, das träfe den Nagel auf den Kopf.

Band - 2013 gründeten sich Polarized in New Haven, CT. Es sind vier Instrumente im Spiel: Gesang sowie Rhythmus Gitarre werden von Daniel Botti übernommen. Die Leadguitar wird gepflegt von Dino Medanhodzic und Lars Linden darf die Dröhnung am Bass übernehmen und somit sämtliche Grashalme bei Open Air Konzerten zum beben bringen. Hinter den Drums versteckt sich zu guter letzt Marco Di Salvia. Hier gleich vorne weg: Bei seiner Spielweise handelt es sich nicht schlichtweg um ein dumpfes und übertriebenes "Draufgekloppe"! Stattdessen konzerntriert sich die Band bei der Umsetzung ihrer Ideen auf einen sehr modernen Stil des Trash Metals. Ungeachtet dessen werden Fans von Old-School-Zeiten sich definitiv in diese Band verlieben - elegante Melodien gefolgt von gigantisch klingenden Drums, sowie einen Bass, den man zwar gut hören kann, welcher aber dennoch er nicht übertrieben heraussticht. Ein Wechsel zwischen spritzigen Riffs und deftigen Solos, dazu noch ab und zu ruhige Einschnitte die die einzelnen Stücke in eine unverwechselbare Harmonie bringen.

Western Hypnosis - Das Album umfasst acht Lieder und jedes erhielt seine eigene, persönliche Schokoladenseite. Polarized pflegt Abwechslung auf gleichbleibendem Stil. Dies bedeutet, es klingt keinesfalls monoton nach Polarized - und dennoch, sobald eines ihrer Lieder erklingt weiß man - dies ist von Polarized! Verwechslung mit anderen Bands? Absolut ausgeschlossen! Ich habe mir wieder zwei Songs aus dem Album heraus genommen um euch diese vorzustellen. Rise ist der fünfte Track auf der Platte und beginnt mit einer Nackenmuskelkatergarantie! Deftiges Sechzehntel im Intro mit Wechsel auf einen Achteltakt in der Verse. So zieht sich eigentlich das ganze Lied: viele Taktwechsel, stetige Veränderung der BPM. Für jeden Thrasher ist hier etwas dabei. Listen hingegen beginnt eher traurig und ist auch der vorletzte Song der CD. Langsame Gitarrenklänge, die vom Schlagzeug begleitet werden, leiten eine musikalische Raffinesse ein und bauen die nötige Spannung auf. Der Gesang ertönt und schon wir die Ruhe vor derm Sturm schlagartig zerstört. Gänsehaut macht sich breit und der Fuß hört mit dem Wippen nicht mehr auf. Nach dem Solo wird es noch einmal legendär, es folgen schnelle 32tel-Takte, begleitet von gedämpften Gitarren. Zu guter Letzt wird das Lied mit einem Solo würdig beendet, gigantisch! Das Album erscheint am 4. September 2015 und sollte in eurer CD-Sammlung keinesfalls fehlen.

Fazit: - Eine neue Ära wurde eingeleitet! Polarized übt mächtig Druck aus auf die große Konkurrenz. Es gilt nur noch für sie, den Spuren der Zeit zu folgen und die die digitalen Möglichkeiten zur Verbreitung ihrer Musik auszuschöpfen. Wie das Album bei der breiten Masse ankommen wird ist noch fraglich, aber ich würde mich freuen mehr von der Band zu hören und insbesondere auch live zu sehen. Das Potential ist da, die ersten Schritte sind getan. Nun heißt es abwarten. Viel Erfolg!

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