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Freitag, 8. Januar 2016

Rise of Doom - Purgation


Frankreich, das Land voller Liebe und Freude, mit der romantischen Stadt Paris und den guten Backwaren. Aber auch grandiose Metal-Bands hat Frankreich zu bieten. Ein Beispiel hierfür ist die Metalcore Band "Rise of Doom". Die Musiker aus Grenoble gründeten Rise of Doom 2009 und stehen derzeit bei keinem Label unter Vertrag. Am 26.01.2015 veröffentlichten die Jungs Purgation, dass wir für euch rezensiert haben.

Rise of Doom bietet tief gestimmte Gitarren, klaren Gesang mit düsteren Growls auf melodische Synthesizer gelegt sowie hämmernde Double Base. Verpackt in einer top Qualität. Zu vergleichen lässt sich Rise of Doom mit Caliban, As I Lay Dying, Unveil Me, Blood Stain Child und Defated.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt schon einmal, zudem lässt sich der Name leicht merken!
Purgation wird auf den Plattformen Big Cartel, Bandcamp, iTunes und Amazon Music MP3 für 7 €. verkauft. Auch auf Spotify, Deezer oder Google Play Music stellen Purgation zum Erwerb oder Streaming zur Verfügung.


Die aktuellen Mitglieder lauten wie folgt.

  • Florian Gatta (Vocals)
  • Anthony Bertrand (Gitarre)
  • Romain Herouart (Bass / Vocals)
  • Tom Leichnig (Drums)


Purgation umfasst neun Tracks, mit einer Dauer von 33:59 Minuten. Ein Mix aus tiefen Gitarren, dröhnendem Bass unterlegt mit melodischen Synthesizern und fabelhaftem Schlagzeug. Zudem ist Purgation in einer grandiosen Qualität aufgenommen worden, sowie perfekt abgemischt.
Es wird Abwechslung zwischen den einzelnen Songs geboten und wird somit, auch nach mehrmaligem Hören, nicht langweilig.


Band: Rise of Doom
Album: Purgation
Genre: Metalcore
Tracks: 9
Time: 33:59
Von: Grenoble, FR

01.  Manipulate The Oppressors
02. Global Disorder
03. I, The Shadow
04. Illusion of Knowledge
05. Fear The Fall
06. Hold This Life
07. Beyond The Universe
08. Gala
09. Oceans of Void


Montag, 28. Dezember 2015

Vanir - Aldar Rok


Die Wikinger von Vanir sind wieder da! Ihr viertes Album "Aldar Rok" erscheint am 26. Februar nächsten Jahres. Vanir, die bei Mighty Music unter Vertrag stehen, bringen ihr womöglich bestes Album auf den Markt. Insbesondere für Amon Amarth Fans oder Ensiferum-Hörer wird dieses Album den CD-Player nicht so schnell verlassen. Es beinhaltet fabelhafte Melodien, verpackt mit einer Wikingerthematik und abwechslungsreichen Tracks.

Vanir kommt aus dem Altnordischen und heißt übersetzt Wanen: diese bildeten das ältere Göttergeschlecht, neben den jüngeren Asen. So viel zur Bedeutung dieses Bandnamens - kurz, knapp und lässt sich leicht merken! Durch diesen sehr kleinen, geschichtlichen Ausflug kann man wohl erahnen, welche musikalische Richtung eingeschlagen wird - richtig! Grandioser Folk bzw. Viking Metal.

Die aktuelle Konstellation von Vanir sieht wie folgt aus:
  • Martin Holmsgaard Häkan (Vocals)
  • Phillip Kaabar (Rythm Guitar)
  • Kirk Backarach (Lead Guitar)
  • Lars Bundvad (Bass)
  • Daniel "Luske" Kronskov (Drums)
  • Stefan Dujardin (Keyboard)

Das Album "Aldar Rok" beinhaltet alles, was man sich für ein gelungenes Folk Metal Album wünscht. Geniale, melodische Musik unterlegt mit düsterem Shoutgesang. Zudem enthält es sieben Songs, die sich zu einer Gesamtspielzeit von 32:14 Minuten vereinen lassen. Als Thematik stehen die nordische Mythologie, sowie historische Schlachten und Ereignisse aus der Wikingerzeit im Fokus der Band. Aufgenommen und produziert wurde das Album von der Band selbst, beim Abmischen sowie Mastern erhielten sie eine helfende Hand von Seiten Jacob Olsens.


Interpret: Vanir
Album: Aldar Rok
Genre: Folk Metal
Erscheinungsdatum: 26.02.2016
Ursprungsland: Dänemark

01. Black Legion
02. Pretorian
03. Unrepetant
04. Broken Throne
05. Wrath of Sutr
06. The Seperet
07. Drukvisn

Ich bin mir sicher, dass dieses Album ein voller Erfolg für Vanir wird. Es ist alles gegeben: fabelhafte Melodien, passende Thematik sowie solider Gesang. Hier braucht es nicht viele Worte, um Dänemarks wohl bekannteste Wikinger zu huldigen. Wenn ihr schon genauso gespannt auf das Album seid wie ich, dann lasst es mich wissen! Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. 


Montag, 21. Dezember 2015

Forever Still - Save Me [EP]


Forever Still kommt aus Kopenhagen und ist eine Female Fronted Rock Band. Melodisch, ruhig und professionell zieht die von jeglichem Label unabhängige Band eine EP auf, die in keiner Sammlung eines jeden Musikkenners fehlen darf. Zu vergleichen ist Forever Still mit Longed for Fusion, Avatarium oder Indica. Des Weiteren gibt die Band an, dass Bands wie Within Temptation und Evanescence sie sehr geprägt hätten. Dennoch ist es diesbezüglich eher schwer, einen direkten Vergleich zu ziehen, da Forever Still selbstverständlich ihre ganz eigene, individuelle Richtung verfolgt. 
Forever Still wird von Maja Shonining geführt, überdies ist Mikkel Haastrup im Bunde, der für die beachtliche Qualität verantwortlich ist. Er hat schon bei Metallica sowie Dänemarks meist verkauften Interpreten gemischt und bringt somit eine Menge Erfahrung mit. Dennis Post und eine weitere Person sind noch dabei, diese finden allerdings keine große Erwähung. Forever Still haben bereits eine Tour durch Skandinavien absolviert und waren zudem bereits in Italien unterwegs. Eine große Anzahl von Fans verfolgt die Musiker auf ihren Social Media Portalen - hoffentlich werden wir schon bald noch mehr von der Band zu hören bekommen. 
Die EP "Save Me" besteht aus drei Tracks und steht auf Bandcamp zum gratis Download bereit, dennoch freut sich die Band natürlich über jede Unterstützung in Form einer kleinen Spende. Vorliegend haben wir hier eine hohe Qualität, harte Arbeit und grandioses Songwriting. Es ist auch hier mal wieder äußerst diffizil, sich für einen der drei Songs zu entscheiden. Im Folgenden also einfach kurzerhand die Trackliste, die ihr euch auch auf Bandcamp streamen sowie herunterladen könnt!
01. Awaken The Fire 
02. Breathe In
03. Save Me 
Wenn euch die Band ebenso gut gefällt wie mir, dann bitte hier downloaden und natürlich wie immer auch gerne einen Kommentar hinterlassen. 

Black Bone Nation

Black Bone Nation, ist eine unabhängige, aus Südafrika stammende Band, welche ich zufälligerweise bei der weitverbreiteten Seite "Soundcloud" entdeckt habe. Die Gruppe aus Kapstadt produzieren genialen Akustik Blues/Rock; adäquat für jeden, der zwar lautes Heavy Metal bevorzugt, sich aber dennoch hin und wieder nach etwas Ruhigem und dennoch Rockigem sehnt. 

Bisher hat die Band bedauerlicherweise weder ein Album, noch eine EP oder überhaupt eine Single veröffentlicht; so hat sie lediglich einige Demotracks vorzuweisen. Doch schon diese haben es in sich: die Gruppe besticht insbesondere durch ihre genialen Rhythmen sowie ihre hervorragende Soundqualität. Ihre Songs stellen die Jungs sogar netterweise zum kostenlosen Download bereit.
Die Band setzt sich aus Ettienne, dem Frontsänger sowie Rhythmusgitarristen und Zakk, dem  Backing Vocalist sowie Leadgitarristen zusammen.
Und trotz ihrer erst so kurzen Existenz in der Welt der Musik - seit Mai 2015 - hat es Black Bone Nation beachtlicherweise bereits geschafft, eine kleine Fangemeinde auf Facebook um sich zu versammeln.
Hinsichtlich ihres Stils ähnelt die Gruppe äußerst der Band Bon Jovi, sodass ich, als ich sie das erste Mal hörte, sogar so weit ging fälschlicherweise zu vermuten, es handle sich um ein Nebenprojekt des Künstlers John Bon Jovi. Schnell wurde ich jedoch des Gegenteils belehrt.
Die Lieder der Band sind wie schon vorher genannt kostenlos herunterladbar; die entsprechende Playlist befindet sich im folgenden Bild verlinkt und muss nur noch von euch angeklickt werden.
Mich würde spontan interessieren, was ihr von den Jungs haltet und ob es euch genauso fasziniert, wie schnell sich die Laune unter dem Einfluss ihrer Musik positiv verändert. Hinterlasst eure Meinung bitte in den Kommentaren! 

 Black Bone Nation

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Back and Fill - EP



Laut sein, da wo geschwiegen wird, ist das Motto der Alternative Punk Band "Back and Fill" aus Konstanz. Mit ihrer neuen EP möchten sie vorallem provozieren und stellen in diesem Zuge die Gesellschaft unter starke Kritik. Das Ganze verpackt in hoher Qualität und in Kombination mit prominenter Unterstützung, nämlich derer von Clemens Matznick (Donuts, Guano Apes und Die Happy) hat hier ordentlich mitgeholfen - mit atemberaubenden Ergebnis. Als einen ihrer größten Erfolge in ihrer noch jungen Bandgeschichte verzeichnen die Jungs den Auftritt auf der Main-Stage des Southside Festivals.
Gekonnt schmiegen sie sich an den amerikanischen Alternative Punk Rock an und erinnern bezüglich ihres Stil erstaunlich an Gruppen wie Good Charlotte oder Bad Religion.
Die im März 2013 gegründete Band besteht aus Joe, Phil, Fabi und Liz.

Nicht nur im Studio gibt die Gruppe ihr Bestes; auch auf ihrer Releaseparty bewiesen die vier, dass sie ordentlich Stimmung erzeugen können.
Auf ihrer EP namens "How to Live Your Life" sind vier Songs mit geballter Power vorzufinden. Rockige Riffs,
tiefer, aber atmosphärischer Gesang (hier die schon genannte Verbindung zu Good Charlotte) machen sie zu der musikalischen Einzigartigkeit, die sie ist. Zudem sorgen eingängige Songs für eine akute Ohrwurmgefahr. An dieser Stelle einen einzigen Song herauszusuchen wäre definitiv undenkbar! Die Band plant nächstes Jahr eine Deutschlandtour, ein Besuch bei einem ihrer Gigs ist zweifellos ein Muss.

Ich bin sehr dankbar, dass Back and Fill mir ihr Glanzstück geschickt haben und ich kann an dieser Stelle nur von tiefstem Herzen meine Kaufempfehlung aussprechen. Ich bin sehr gespannt was die Zukunft noch für diese Band zu bieten hat und freue mich sehr darauf, künftig noch mehr von ihnen zu hören!

Hinterlasst bitte einen Kommentar mit eurer Meinung! Der Band könnt ihr hier auf Facebook folgen: +++Klick Hier+++


Samstag, 28. November 2015

Evil Drive - The Land of the Dead


Aus Finnland kamen schon so einige große Bands - Nightwish, Children of Bodom oder die ESC-Gewinner Lordi. Doch auch die kleineren und unbekannteren Bands brauchen sich nicht zu verstecken: Evil Drive; Power voller Female Fronted Melodic Death Metal, der einiges verspricht. Ich würde es sogar wagen so weit zu gehen und zu zum neuen Arch Enemy aus Finnland zu küren. Natürlich gibt es so einige fantastische Female Fronted Bands, doch faszinierend sind hier insbesondere die melodischen Gitarrenriffs, welche deutlich hervorstechen. Auch stimmlich braucht sich Evil Drive nicht verstecken; mit ihrer neuen Platte, The Land of the Dead, setzen sie jedenfalls ein klares Zeichen. 
Evil Drive besteht aus fünf sehr talentierten Musikern, die ihr Handwerk perfektioniert zu haben scheinen. Die Stimme der fünf ist Viktoria Viren, die mit sehr kraftvollen Shouts überzeugt, aber auch klar singend einzigartige Arbeit leistet. Ville Wiren übernimmt, zusammen mit Ni
ko Huusari, die Position der Gitarristen. Beide spielen sehr routiniert sowie technisch hervorragend und so mancher könnte sich hier noch locker das eine oder andere abschauen. Die tiefen Töne kommen vom Bassisten, Marco Syrjälä. Auch hier findet sich eine souveräne Spielpraxis ohne Kritikbedarf. Das Quintett wird abgerundet von Juha Beck, welcher hinter dem Schlagzeug den Takt vorgibt. Und da leistet er wunderbare Arbeit: keine übertriebene Double Base, keine Tomvergewaltigung; optimal für  - Evil Drive! Die Band steht unter Vertrag bei Target Records - Mighty Music Records und sind zu vergleichen mit Children of Bodom, Arch Enemy und Akrea.

Ihr neues Album, The Land of the Dead, erscheint am 22. Januar 2016 und setzt sich aus zehn hochwertigen Songs zusammen. Ich habe mir natürlich wieder drei Tracks herausgesucht, die ich für euch genauer unter die Lupe nehmen werde.
Der Song Bullet, an dritter Stelle der CD, beginnt sehr melodisch, jeder Übergang ist perfekt gesetzt. Stimmlich finden sich hier äußerst rauhe, kraftvolle Shouts. Die melodischen Gitarren ziehen sich durch das gesamte Werk und eignen sich perfekt für Hörer, die viel Wert auf anspruchsvolle Musik legen.
Screaming Soul ist der fünfte Song der Platte und lässt klar ihren Children of Bodom-Einfluss erkennen. Auch hier finden wir sehr gute Riffs, melodisch abgestimmter Gesang, sowie eine grandiose Leistung am Schlagzeug.
Ein ruhiges Lied der The Land of the Dead Platte ist No Way in the Lie. Ruhig gezupfte Gitarren, sowie fantastische Leadguitarmelodien. Sanfter Clean Gesang von Victoria Ville lässt den Hörer in Gänsehaut zurück. Der Rest vom Track ist von exzellenten Gitarrensolos gezeichnet. 

Abschließed ist die Platte wirklich eine Genialität und es lohnt sich zweifellos diese zu erweben. Es wurde nichts ausgelassen, vom langsamen Track mit Clean Vocals bis hin zu Power in den Gitarren. Mighty Music hat hier einen echten Glücksgriff zu verzeichnen und ich bin gespannt, wie es mit der Band weitergehen wird. Ich wünsche ihr jedenfalls viel Erfolg auf ihrem weiteren Werdegang! 
Wenn ihr der Band folgen möchtet, dann klickt auf das Foto, dies führt euch dann zu entsprechender Facebookseite. Bitte lasst mir auch ein Feedback in den Kommentaren da. 
Gruß Hansi
 Evil Drive


Dienstag, 6. Oktober 2015

Immersion - Leaves


Immersion - wurde 2012 gegründet und ist derzeit bei keiner Plattenfirma unter Vertrag. Die Truppe aus Boblingen kreieren ihren ganz eigenen Stil. Euch ist bestimmt schon aufgefallen, dass momentan sehr viel mit Synthesizern experimentiert wird, und insbesondere im Metalbereich finden diesbezüglich immer mehr Veränderungen statt, und lassen die Szene etwas zwiegespalten zurück: gut sagen die einen, schlecht die anderen. Ich bin der Meinung, dass dies von der jeweiligen Band abhängt, so könnte ich mir beispielsweise Blood Stain Child nie ohne Elektroeinflüsse vorstellen. Nun haben wir hier eine Band, die wieder etwas Neues hervorbringt; in meinen Augen geradezu ein ganz neues Genre das Licht der Welt erblicken lässt.
Wir finden den Bands Callejon oder Bring Me the Horizon gleichenden Gesang vor, welcher gekonnt mit tiefen, melodischen Gitarrenriffs kombiniert wird. Untermalt wird das Ganze mit einer fantastischen Leistung am Schlagzeug und zahlreichen Stellen, die zum Mitsingen einladen. Nur die von der Band angegebenen Einflüssen sind für mich eher schwer in ihrer Musik wiederzuerkennen.
Stattdessen tendiere ich hierbei eher zu Gruppen wie Bring Me the Horizon, Forever Ends Now, Blood Stain Child, Sonic Syndicate und gerade noch so Asking Alexandria.

Band - Diese besteht aus zwei Sängern, zwei Gitarristen, einem Bassisten und einem Schlagzeuger. Tobi und Dani lassen ihre Stimmlippen für Immersion erklingen und tun dies mit Perfektion. Beeindruckende Wechsel zwischen cleanen Vocals, hin zu heftigen Shouts und wieder zurück zu Breaking In Screams - fabelhaft. Fabi und Nils spielen ihre Gitarren, als würden sie seit ihrer Geburt nichts anderes machen. Selten habe ich so junge, talentierte Gitarristen gehört. Ich erwarte von keiner jungen Band, dass die Pentatonik an Synthesizern 100 % angepasst sein muss. Es ist sowieso extrem schwierig, dies herauszuhören, da wenige Gitarristen heutzutage noch Noten lesen können. Dass die Gitarren vermutlich auch noch tiefer gestimmt wurden, macht die Sache nicht leichter; top umgesetzt! Den Bass übernimmt Yannick, auch hier ist alles grandios abgemischt und sein Spiel steht in einer wunderbaren Beziehung zu den Gitarren. Den Takt gibt Chris, der eine Menge hinter seinen Trommeln zu tun hat. Die ständigen Rhythmuswechsel machen es nicht einfacher und geben der Musik einen wunderbar komplexen und bemerkenswerten Twist. Mich würde brennend interessieren, wie lang er braucht um einen Song einzustudieren - hinterlasse bitte einen Kommentar, falls du dies lesen solltest.
Bezüglich der Richtung muss ich nicht mehr viel erwähnen - ich finde, uns liegt eine gesunde Mischung aus Nu Metal, Deathcore, Modern Metalcore und Progressive Metal mit Elektroeinflüssen vor.

Leaves - so heißt die EP von Immersion, die ihr euch auf jeden Fall holen müsst. Diese EP hat ordentlich Power und enthält fünf Tracks mit einem phänomenalen Klang.
Es ist wirklich schwer die Lieder zu beschreiben, deswegen belasse ich es bei einer zu tiefst ernst gemeinten Bitte, euch selbst in den abwechslungsreichen Genuss der Stücke zu versetzen. Mir hat hat jedenfalls jedes einzelne gefallen! und  Am Ende des Posts findet ihr eine Kostprobe der Jungs; ihren Song unattributed.

Fazit: - Leider das gleiche Phänomen wie bei Bloodline: Genial aber unbekannt. Daneben steht natürlich auch noch die Frage im Raum: Ist die Szene überhaupt schon bereit für eine solche Form der Experimentalmusik? Wenn es nach mir geht: Ja! Kurz und Knapp! ICH WILL MEHR!